Personenschutz – mit Technik zu noch mehr Sicherheit

Personenschutz – mit Technik zu noch mehr Sicherheit

Der Personenschutz kann sich auf vielerlei Bereiche beziehen und dabei ganz unterschiedliche Funktionen meinen. Spricht man vom Personenschutz, so wird wohl als erstes der Gedanke an einen typischen Leibwächter für den Präsidenten oder ein Mann in ähnlicher Funktion im Kopf auftauchen. Doch dieser Begriff ist viel weitläufiger, wie der folgende Text auch zeigen wird. Dabei soll speziell die GPS Technik im Fokus stehen, die hier immer häufiger eingesetzt wird.

 

Einsatz auf verschiedenen Wegen möglich

GPS Geräte oder oftmals auch einfach nur Tracker genannt, werden sehr häufig im Personenschutz eingesetzt. Gehen wir hier noch einmal vom oben genannten Beispiel aus, so würde hier ein solches Gerät eingesetzt werden, um den Präsidenten jederzeit lokalisieren zu können. Bei einem Kidnapping könnte dann so der Standort der Person erfasst und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Hier sieht man aber nur ein Beispiel, wie GPS eingesetzt werden kann.

Ein anderer Bereich, der nicht ganz so bekannt sein dürfte, ist der Einsatz bei Wanderern oder auch Extremsportler, die in den Bergen unterwegs sind. Schnell kann es hier zu einer Notsituation kommen. In einem solchen Fall werden spezielle GPS Geräte eingesetzt, um den eigenen Standort zu übermitteln. Das Prinzip dahinter ist relativ einfach. Der Tracker wird für bestimmte Telefonnummer vorprogrammiert und verfügt über einen Alarmknopf. Sollte sich der Wanderer oder auch der Kletterer nun in Gefahr befinden, kann dieser den Notfallknopf drücken und das Signal wird an die vorprogrammierten Nummer gesendet. In der Regel ist es dann so, dass das Gerät in einem bestimmten Intervall die Position des Trackers sendet, damit der Standort stets aktuell ist. Wie groß der Intervall ist, hängt vom Gerät und von den Einstellungen ab.

Ein ähnliches Szenario findet sich auch in der Pflege wieder. Bei alten Menschen droht schnell Gefahr, wenn sie einmal stürzen oder sich in einer anderen Art und Weise verletzen. Damit hier schnell Hilfe kommen kann, gibt es auch in diesem Bereich Notfall-Tracker, die hier eingesetzt werden können. Das Prinzip ähnelt dabei dem des Bergsteigers bzw. Kletterers und dessen Tracker.

 

Sind solche Geräte für den Personenschutz wirklich notwendig?

Hier muss die Antwort ganz klar ja lauten. Vorausgesetzt hierbei natürlich immer, dass es sich um ein Gerät handelt, welches auch für den entsprechenden Aufgabenbereich konzipiert ist. GPS Tracker gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen, die für ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche ausgelegt sind. Hier muss also ganz klar unterschieden werden. Nur ein Gerät, welches auch wirklich für den Bereich konzipiert ist, kann die maximale Leistung erreichen. Sollte also Interesse an einem solchen Gerät bestehen und man selbst kennt sich nicht damit aus, ist es zu empfehlen, sich hier von einem Fachmann beraten zu lassen.

 

Wie sieht die Zukunft dieser Technik aus?

Natürlich lässt sich immer nur schwer in die Zukunft blicken und man kann selten genau voraussagen, was noch kommen wird. Bei den GPS Geräten kann man jedoch sagen, dass man dies wohl auch in der Ferne noch so verwenden wird, wie man es heute verwendet, wenn auch mit technischen Erweiterungen, wie man es ja auch heute schon gewohnt ist. Das Prinzip wird sich hierbei aber nicht ändern, da sich die Technik bereits über Jahre hinweg bewehrt hat.

Ob solch eine Technik auch weiterhin im Personenschutz eingesetzt wird, davon kann man wohl auch ausgehen. Hier wird es aber sicherlich einige Veränderungen geben, was die Größe solcher Geräte angeht. Insbesondere für das Orten einer Person, ohne das dies bemerkt werden soll, werden die Geräte immer kleiner. In Zukunft werden die Geräte also vielleicht sogar nur noch die Größe eines Stecknadelkopfes haben und dennoch über eine hohe Sendeleistung verfügen. Dies ist aber nur Spekulation und soll daher auch hier nicht weiter ausgeweitet werden.

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