Einige Überlegungen zur GPS-Ortung

Alle GPS-Tracker sollten die Möglichkeit haben, den Kunden bei Bedarf in Echtzeit über eine bestimmte Situation zu informieren. Das kann alles sein, vom Diebstahl Ihres Fahrzeugs bis zum Untergang Ihres Bootes. Um zu verstehen, wie GPS-Ortungssysteme Warnungen senden, ist es wichtig, den Informationsfluss zu verstehen.

Im Allgemeinen ist die GPS-Ortungssoftware (Ortungsplattform) für die Versendung des eigentlichen Alarms entweder per E-Mail oder SMS verantwortlich und nicht der GPS-Tracker selbst. (Es gibt jedoch GPS-Tracker, die diese Funktion unterstützen, die aber weniger verbreitet sind) Bei einem durchschnittlichen GPS-Ortungsdienst erkennt das GPS-Ortungsgerät zunächst die anormale Situation. Nachdem das Ereignis erkannt wurde, wird eine Nachricht an die Ortungsplattform gesendet. Sobald der Ortungsserver diese Meldung erhält, wird sie in einer Datenbank gespeichert und mit Ihrem Konto verknüpft. Je nach Ihren Benachrichtigungspräferenzen wird eine Warnung generiert und von der Tracking-Plattform versandt.

Dieser Vorgang dauert in der Regel weniger als 20 Sekunden, aber bedenken Sie, dass es viele bewegliche Teile gibt, die alle zu Verzögerungen führen können. Wenn Sie einen batteriebetriebenen GPS-Tracker verwenden, ist er möglicherweise so konfiguriert, dass er regelmäßig in den Ruhezustand übergeht, um die Batterie zu schonen. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise warten, bis der Peilsender aufgewacht ist, bevor ein Alarm übertragen wird. Es ist ratsam, mit Ihrem GPS-Ortungsunternehmen zu besprechen, wie das Gerät programmiert ist und wie es auf verschiedene Bedingungen reagiert.

1) Häufigkeit, mit der Ihr GPS-Tracker seine Position meldet.

GPS-Tracker sind so programmiert, dass sie ihre Positionsdaten in einem bestimmten Zeitintervall melden. Viele GPS-Tracking-Unternehmen konfigurieren ihre Geräte heute so, dass sie alle 30 Sekunden oder seltener ihre Position melden. Das mag zwar als Vorteil erscheinen, ist aber möglicherweise nicht so gut, wie es klingt. Erstens: Wenn Ihr Tracker so konfiguriert ist, dass er alle 30 Sekunden oder weniger meldet, verbraucht er mehr Strom als nötig. Wenn Ihr GPS-Tracker an eine externe Stromquelle angeschlossen ist, sollte dies kein Problem darstellen. Wenn Sie jedoch einen batteriebetriebenen GPS-Tracker verwenden, schaden Sie nur der Lebensdauer der Batterie.

Als Nächstes zahlen Sie wahrscheinlich zu viel Geld für den Dienst, weil Sie so viele Mobilfunkdaten verbrauchen. Je mehr Daten Sie verbrauchen, desto teurer wird der Ortungsdienst. Wenn Ihr GPS-Ortungsgerät jedoch richtig konfiguriert ist, können Sie den Akku schonen und Ihren Mobilfunkdatenverbrauch auf ein Minimum reduzieren. So geht’s… Ihr GPS-Tracker sollte mit einem Beschleunigungsmesser ausgestattet sein, um Bewegungen zu erkennen. Ihr Tracker sollte so konfiguriert sein, dass er dies zusammen mit einigen grundlegenden Funktionen wie der Abbiegeerkennung nutzt. Ein Beispiel: Wenn Ihr Fahrzeug auf einer geraden Autobahn mit 65 km/h fährt, ist es dann wirklich notwendig, dass es alle 30 Sekunden einen Bericht abgibt? Nein, ist es nicht. Zwei Minuten oder so scheinen ein guter Durchschnitt zwischen den Überprüfungen zu sein. Ändert sich jedoch ein Zustand, z. B. eine Änderung der Geschwindigkeit, der Fahrtrichtung oder einer anderen Kennzahl, dann sollte das Gerät so schnell wie möglich (weniger als 30 Sekunden) eine Meldung abgeben, bis sich der Zustand stabilisiert hat. Ein anderes Beispiel wäre ein Anhänger-Tracker. Wenn Sie einen Anhänger verfolgen, sollte sich das Gerät nur melden, wenn der Anhänger bewegt wird. Sobald er steht, muss sich der Tracker nicht mehr so häufig melden und kann so die Batterie schonen.

2) Verstehen des Verlaufs und der Berichte Ihres Ortungssystems.

Eine Funktion, die von den meisten Menschen nicht ausreichend genutzt wird, ist das automatische Berichtssystem der meisten GPS-Ortungssysteme. Die meisten Ortungsdienste speichern die Ortungsdaten für mindestens 6 Monate. Manche Leute bevorzugen 12 oder mehr Monate, damit sie in der Steuersaison genau wissen, wie viele Kilometer wo gefahren wurden. Dieser Verlauf enthält nicht nur alle Standortinformationen, sondern auch alle zusätzlichen Daten, die der Tracker möglicherweise gesendet hat, wie Temperatur, Batteriespannung, Drehzahl oder andere. Der automatische Berichtsaspekt der Tracking-Website kann Ihnen dabei helfen, Einblicke in Ihre Firmen- oder Privatfahrzeuge zu gewinnen, indem er Ihnen Details wie Fahrerverhalten, durchschnittlichen Treibstoffverbrauch, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Wartungsberichte und mehr anzeigt. Diese Berichte können individuell angepasst werden und werden Ihnen jeden Tag zur gewünschten Zeit in Ihrem Posteingang zugestellt.

3) Wartungserinnerungen und wie sie Ihnen helfen können, Geld zu sparen.

Die meisten der heute auf dem Markt erhältlichen GPS-Ortungssysteme verfügen über ein automatisches Wartungserinnerungssystem. Diese Systeme sind sehr praktisch und werden auch viel zu wenig genutzt. Die meisten Menschen erinnern sich nur aufgrund des kleinen Aufklebers in der Ecke ihrer Windschutzscheibe daran, wann der Ölwechsel fällig ist, oder wenn ihr Fahrzeug sie daran erinnert. Mit der GPS-Ortungstechnologie können Sie alle Ihre Wartungserinnerungen in der App vorprogrammieren, und das Ortungssystem erinnert Sie automatisch, wenn sie fällig sind. Diese können auf der Grundlage des Kilometerstandes, der Motorstunden oder eines bestimmten Datums konfiguriert werden. Sagen Sie dem System einfach, dass Sie alle 15.000 Meilen einen Reifenwechsel, alle 5.000 Meilen einen Ölwechsel und alle 60.000 Meilen einen Getriebeservice benötigen, und das GPS-Ortungssystem wird Sie daran erinnern, wenn es Zeit ist.

Personenschutz – mit Technik zu noch mehr Sicherheit

Personenschutz – mit Technik zu noch mehr Sicherheit

Personenschutz – mit Technik zu noch mehr Sicherheit

Der Personenschutz kann sich auf vielerlei Bereiche beziehen und dabei ganz unterschiedliche Funktionen meinen. Spricht man vom Personenschutz, so wird wohl als erstes der Gedanke an einen typischen Leibwächter für den Präsidenten oder ein Mann in ähnlicher Funktion im Kopf auftauchen. Doch dieser Begriff ist viel weitläufiger, wie der folgende Text auch zeigen wird. Dabei soll speziell die GPS Technik im Fokus stehen, die hier immer häufiger eingesetzt wird.

 

Einsatz auf verschiedenen Wegen möglich

GPS Geräte oder oftmals auch einfach nur Tracker genannt, werden sehr häufig im Personenschutz eingesetzt. Gehen wir hier noch einmal vom oben genannten Beispiel aus, so würde hier ein solches Gerät eingesetzt werden, um den Präsidenten jederzeit lokalisieren zu können. Bei einem Kidnapping könnte dann so der Standort der Person erfasst und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Hier sieht man aber nur ein Beispiel, wie GPS eingesetzt werden kann.

Ein anderer Bereich, der nicht ganz so bekannt sein dürfte, ist der Einsatz bei Wanderern oder auch Extremsportler, die in den Bergen unterwegs sind. Schnell kann es hier zu einer Notsituation kommen. In einem solchen Fall werden spezielle GPS Geräte eingesetzt, um den eigenen Standort zu übermitteln. Das Prinzip dahinter ist relativ einfach. Der Tracker wird für bestimmte Telefonnummer vorprogrammiert und verfügt über einen Alarmknopf. Sollte sich der Wanderer oder auch der Kletterer nun in Gefahr befinden, kann dieser den Notfallknopf drücken und das Signal wird an die vorprogrammierten Nummer gesendet. In der Regel ist es dann so, dass das Gerät in einem bestimmten Intervall die Position des Trackers sendet, damit der Standort stets aktuell ist. Wie groß der Intervall ist, hängt vom Gerät und von den Einstellungen ab.

Ein ähnliches Szenario findet sich auch in der Pflege wieder. Bei alten Menschen droht schnell Gefahr, wenn sie einmal stürzen oder sich in einer anderen Art und Weise verletzen. Damit hier schnell Hilfe kommen kann, gibt es auch in diesem Bereich Notfall-Tracker, die hier eingesetzt werden können. Das Prinzip ähnelt dabei dem des Bergsteigers bzw. Kletterers und dessen Tracker.

 

Sind solche Geräte für den Personenschutz wirklich notwendig?

Hier muss die Antwort ganz klar ja lauten. Vorausgesetzt hierbei natürlich immer, dass es sich um ein Gerät handelt, welches auch für den entsprechenden Aufgabenbereich konzipiert ist. GPS Tracker gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen, die für ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche ausgelegt sind. Hier muss also ganz klar unterschieden werden. Nur ein Gerät, welches auch wirklich für den Bereich konzipiert ist, kann die maximale Leistung erreichen. Sollte also Interesse an einem solchen Gerät bestehen und man selbst kennt sich nicht damit aus, ist es zu empfehlen, sich hier von einem Fachmann beraten zu lassen.

 

Wie sieht die Zukunft dieser Technik aus?

Natürlich lässt sich immer nur schwer in die Zukunft blicken und man kann selten genau voraussagen, was noch kommen wird. Bei den GPS Geräten kann man jedoch sagen, dass man dies wohl auch in der Ferne noch so verwenden wird, wie man es heute verwendet, wenn auch mit technischen Erweiterungen, wie man es ja auch heute schon gewohnt ist. Das Prinzip wird sich hierbei aber nicht ändern, da sich die Technik bereits über Jahre hinweg bewehrt hat.

Ob solch eine Technik auch weiterhin im Personenschutz eingesetzt wird, davon kann man wohl auch ausgehen. Hier wird es aber sicherlich einige Veränderungen geben, was die Größe solcher Geräte angeht. Insbesondere für das Orten einer Person, ohne das dies bemerkt werden soll, werden die Geräte immer kleiner. In Zukunft werden die Geräte also vielleicht sogar nur noch die Größe eines Stecknadelkopfes haben und dennoch über eine hohe Sendeleistung verfügen. Dies ist aber nur Spekulation und soll daher auch hier nicht weiter ausgeweitet werden.

Die 5 besten GPS-Tracking-Tipps für Einsteiger

Das Verständnis der GPS-Ortung kann für jeden eine entmutigende Aufgabe sein, nicht nur für diejenigen, die neu in dieser Technologie sind. Das Gesamtkonzept der GPS-Ortung ist in den letzten 10 Jahren gleich geblieben, aber die zugrundeliegende Technologie, mit der GPS-Ortungsgeräte funktionieren, und die verschiedenen verfügbaren Anwendungen haben sich stark verändert. LoneStar Tracking ® hat eine Liste der Top 10 GPS-Tracking-Tipps zusammengestellt, um Ihnen beim Kauf zu helfen und um sicherzustellen, dass Sie die heutige Technologie verstehen.

1) Achten Sie auf 2G / GSM-Mobilfunkortungsgeräte.

In den ersten Tagen der GPS-Ortung nutzten alle Ortungsgeräte das 2G-Mobilfunknetz. Die meisten von Ihnen werden sich daran erinnern, dass auf Ihrem Handy „Edge“ angezeigt wurde und wie langsam das Surfen im Internet auf Ihrem Telefon sein konnte. Das war das 2G-Mobilfunknetz. Heute verkaufen viele GPS-Ortungsunternehmen ihren Kunden immer noch 2G-Ortungsgeräte, weil die Bestände alt sind oder weil der Preis des Ortungsgeräts so niedrig ist. Sie, der Kunde, müssen 2G-Ortungsgeräte um jeden Preis vermeiden, weil die Mobilfunkunternehmen das 2G-Netz langsam abschalten. ATT hat sein 2G-Netz im Januar 2017 abgeschaltet, sodass T-Mobile der einzige 2G-GSM-Betreiber in den Vereinigten Staaten ist. Derzeit plant T-Mobile, sein 2G-Netz im Jahr 2020 abzuschalten. Nach diesem Datum wird Ihr 2G-Ortungsgerät in den Vereinigten Staaten nicht mehr funktionieren. Beachten Sie, dass einige Unternehmen die Tatsache, dass sie einen 2G-Tracker verkaufen, verschleiern, indem sie stattdessen den Begriff GSM verwenden. Wenn Sie entweder 2G oder GSM sehen, sollten Sie nach etwas anderem Ausschau halten.

2) Vergewissern Sie sich, dass Ihr GPS-Ortungsgerät für den jeweiligen Mobilfunkanbieter zertifiziert ist.

Wenn Hersteller neue GPS-Ortungsgeräte auf den Markt bringen, müssen sie jeweils eine Reihe von Zertifizierungen sowohl durch die FCC als auch durch den Mobilfunkbetreiber bestehen. In regelmäßigen Abständen führen die Mobilfunkanbieter (ATT, Verizon usw.) eine Überprüfung ihres Netzes durch, und wenn sie nicht zertifizierte Geräte entdecken, deaktivieren sie diese und sperren sie für ihr Netz. Das bedeutet, dass Ihr brandneues Ortungsgerät bei ATT/Verizon nicht mehr funktioniert und nur noch ein teurer Briefbeschwerer ist. Die meisten auf eBay verkauften Peilsender sind NICHT von der FCC oder dem Mobilfunkanbieter zertifiziert und können daher gesperrt werden. Es ist unmöglich zu sagen, wie oft der Mobilfunkanbieter eine Prüfung durchführt oder wie lange Ihr nicht zertifiziertes Gerät in seinem Netz funktioniert, aber es kommt vor und es wird passieren. Denken Sie daran, dass der Betrieb eines GPS-Trackers, der nicht von der FCC zertifiziert ist, in den USA ebenfalls illegal ist…

3) Finden Sie heraus, für welchen Mobilfunkanbieter Ihr GPS-Tracker vorgesehen ist.

Wenn Sie ein GPS-Ortungsgerät kaufen, wird es so eingestellt, dass es mit einem bestimmten Mobilfunkanbieter funktioniert. Viele GPS-Tracking-Firmen verraten Ihnen nicht, welchen Mobilfunkanbieter sie verwenden, weil sie nicht wollen, dass Sie wissen, dass sie einen „Billig“-Mobilfunkanbieter gewählt haben, um Geld zu sparen. Wenn Sie sich für ein GPS-Ortungsunternehmen entscheiden, müssen Sie sich überlegen, wo Ihr Ortungsgerät am häufigsten eingesetzt werden soll. Sobald Sie eine gute Vorstellung davon haben, wo Sie Ihren GPS-Tracker einsetzen werden, sehen Sie sich verschiedene Karten der Mobilfunkabdeckung an (ATT, Verizon, TMobile, Sprint, usw.). Wenn es Zeit für Sie ist, einen Tracker zu kaufen, stellen Sie sicher, dass Sie mit dem GPS-Tracking-Unternehmen darüber sprechen, welchen Träger sie verwenden. Bei LoneStar Tracking haben wir Partnerschaften mit allen großen Mobilfunkanbietern, so dass Sie die beste Option für Ihre Bedürfnisse wählen können. Unsere Tracker funktionieren in über 70 Ländern auf der ganzen Welt und wir führen sogar einen Tracker, der keinen Mobilfunkdienst benötigt.

4) Die Wahl zwischen einem batteriebetriebenen oder kabelgebundenen GPS-Tracker.

Die GPS-Ortungstechnologie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt, was die Wahl des richtigen Ortungsgeräts nur noch schwieriger macht. Es gibt zwei primäre Hardware-Optionen: einen kabelgebundenen GPS-Tracker oder einen batteriebetriebenen GPS-Tracker. Die Wahl zwischen beiden hängt ganz von Ihren Anforderungen und dem Ort ab, an dem Sie das Ortungsgerät installieren möchten. Einerseits ist ein batteriebetriebenes Ortungsgerät sehr einfach zu installieren, da keine Kabel angeschlossen werden müssen, andererseits sind Sie gezwungen, die Batterien zu ersetzen, wenn sie leer sind. Ein batteriebetriebenes Gerät ist auch eine gute Option für die Ortung von Objekten (oder Personen oder Haustieren), die keine eigene Stromquelle haben. Einige Beispiele hierfür sind die Verfolgung eines Schiffscontainers, eines Anhängers oder eines Pakets. Die Batterielebensdauer kann zwischen 3 Tagen und 10 Jahren liegen, je nachdem, um welchen Tracker es sich handelt und wie häufig das Gerät seinen Standort an die App melden soll. Je häufiger sich das Gerät meldet, desto kürzer ist die Lebensdauer der Batterie.

Bei einem kabelgebundenen GPS-Tracker müssen Sie sich keine Gedanken über einen Batteriewechsel machen, aber Sie müssen das Gerät ordnungsgemäß an eine Stromquelle anschließen. Die meisten GPS-Tracker können mit 8 bis 24 Volt Gleichstrom betrieben werden, aber prüfen Sie unbedingt vorher Ihren speziellen Tracker! Mit einem kabelgebundenen GPS-Tracker können Sie das GPS besser verstecken als mit einem batteriebetriebenen Gerät, denn wenn Sie es einmal versteckt haben, müssen Sie nie mehr darauf zugreifen, um die Batterien zu wechseln. Viele Leute installieren ihre kabelgebundenen Tracker hinter dem Radio in ihrem Fahrzeug. Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Monat Ihr Armaturenbrett öffnen, um die Batterien zu wechseln! Schließlich bieten die meisten kabelgebundenen GPS-Geräte die Möglichkeit, einen Eingang zu verwenden. Eingänge können Temperatursensoren, Türschalter, Schwimmerschalter oder andere sein.

5) Welches Zubehör kann ich mit meinem neuen GPS-Ortungsgerät verwenden?

Die meisten GPS-Tracker, die heute auf dem Markt sind, ermöglichen es Ihnen, zusätzliche Sensoren an das Gerät anzuschließen, um die Umgebung des Trackers aus der Ferne zu überwachen. Ursprünglich wurden GPS-Tracker nur für diesen Zweck entwickelt, nämlich für die GPS-Ortung. Heutzutage verfügt ein durchschnittlicher Tracker jedoch über mehrere Eingänge (sowohl analog als auch digital), die es dem Verbraucher ermöglichen, Sensoren fernzuüberwachen. Diese Sensoren gehören nicht zum GPS-Tracker, sondern sind handelsübliche Sensoren, die im Handel erhältlich sind. Besitzen Sie ein Boot? Lassen Sie Ihr Boot unbeaufsichtigt in einem Jachthafen liegen? Dann könnten Sie einen Schwimmerschalter im Inneren des Bootes anbringen, der Sie benachrichtigt, wenn Ihr Boot jemals Wasser aufnimmt. Der Schwimmerschalter funktioniert wie ein einfacher Kontaktverschluss. Wenn Ihr Boot trocken ist, ist der Schwimmerschalter OFFEN und wenn es nass ist, ist der Schwimmerschalter GESCHLOSSEN.

Als Nächstes könnten Sie eine Druckmatte auf dem Boden in der Nähe des Kapitänssitzes anbringen, um benachrichtigt zu werden, wenn jemand auf Ihrem Boot ist, während Sie weg sind. Gleiches Prinzip, offener Stromkreis, wenn niemand auf der Matte steht, oder ein geschlossener Stromkreis, wenn jemand anwesend ist. Wenn Sie kein Bootseigentümer sind, ist das kein Problem… Ihr GPS-Tracker sollte in der Lage sein, zahllose andere Dinge zu überwachen, z. B. Sicherheitsgurte, Zapfwellen, Passagiere, die in Fahrzeuge ein- oder aussteigen, Warnungen über niedrigen Ölstand, hohe Temperaturen und vieles mehr. In den meisten Fällen müssen Sie nicht einmal einen Sensor hinzufügen und können den internen ADC (Analog-Digital-Wandler) nutzen.